Auch muss er, wenn er dauerhaft in diesem System existieren will, zu zweit ein Zimmer teilen, dass ganze mit Therapie und Pferdestreicheln.....nun ja, er hat Katzenerfahrung....aber Pferde und dann das Landleben, er müsste ja wieder zu sich selbst finden.....er liebte mal das Lesen, er liebt über alles die Musik......und das Rad fahren, obwohl das möglich ist....hängt von seiner Beweglichkeit ab. Und die ist eingeschränkt.
Was fange ich mit mir an? Ohne Alkohol und ohne Großstadt?
Die eigentliche Angst, die ihn begleitet, ist die Furcht vor sich selbst.
Was wir in uns entdecken könnten, ist immer mit Offenheit in Verbindung. Mit einer Rüstung kannst du kein Marathon laufen. Dafür ist jeder Panzer zum Schutz zu schwer...
Das Gepäck das wir mit uns tragen ist zu schwer.....schon mal einen Obdachlosen ohne Gepäck gesehen. Ich nicht....schaut euch mal genau an, was diese Menschen mit sich schleppen. Das sind wir alle....ein Spiegel der Matrix.
Wer bin ich jetzt? Wer bin ich morgen....Veränderungen ist das einzig mögliche Rezept....manchmal muss, metaphorisch natürlich, eine Bombe platzen, damit wir erkennen....genau jetzt muss sich was verändern. Auf die harte Tour.....das Schicksal will bei mir auch, dass ich nicht zu viel schlafe. Ich bin, wir sind, nie fertig in unserer Entwicklung. Gott sei es gedankt.....ich bin im Moment, dankbar für Veränderung, schmecken muss es nicht, aber es macht satt....so geht es mir im Moment.
Wie heisst es so schön.....Türen schliessen sich, und der Luftzug der dabei entsteht, öffnet neue Türen....und so ist es doch nunmal....Hand auf's Herz und Augen auf....seit ehrlich zu euch selbst, es befreit enorm. Für mich ist vieles interessant, sogar meine eigene Not. Denn Wer bin ich in der Not, Wer bin ich wenn ich Hunger habe, aber arm bin.....wen brauche ich jetzt? Den Menschen der mir hilft und wenn er/sie, ein rülpsender furzender alter Mann ist, der ins Waschbecken pinkelt....aber wir brauchen uns alle....hört auf Unterschiede zu machen, zwischen den Menschen. Macht den Unterschied an dir selbst....Beobachten ohne zu werten....ist eine Kunst. Warum? Weil wir es verlernt haben, wie so vieles.....für mich ist wertfreies Beobachten eine Herausforderung, aber es ist spannend und macht frei. Und alles was frei macht, ist wie Vanilleeis mit Sahne und Kirsche obendrauf..., für mich.
Gruss euer Marko Leopold
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