Donnerstag, 16. Juni 2022

Buch; Mit einem Schlag / Dr. Jill B. Taylor 1. Teil

Was lerne ich aus diesem Buch???
Ich wusste es und habe es selber verstehen lernen muessen und dann anwenden, ergo abwenden. Es gibt intuitiv zu erkennende Menschen, die tun einem gut. Wenn man genau hinschaut oder mal hinfuehlt mit allen Sinnen, es gibt Menschen die sind EnergieRaeuber. Und es gibt guetige Menschen mit ruhiger Ausstrahlung, sie geben Energie. In diesem Buch bestaetigt sich diese These die Realitaet hat. Als kranker Mensch der sich immer in einer Entwicklung befindet, wie ich, braucht man Energie und immer wieder Energie. Aber bestimmt nicht einen lauten groben ungehobelten Menschen. Wenn gar nicht anders, einfach ignorieren. Das merk ich mir doch....Hat man die Moeglichleit zu fliehen. Lauf so schnell du kannst....!!! Das sage ich und das aus Erfahrung. Sucht euch einen anderen Dummen, den ihr leer saugen koennt. Nun muss ich dazu sagen, aus meiner Erfahrung, viele wissen es gar nicht, das sie nerven und reden und reden und nerven und staendig was wollen und somit ungesund sind fuer angeschlagene Menschen. Wer Ruhe in sich traegt gibt Ruhe. Wer an Liebe glaubt und es lebt der gibt Waerme, Schutz und Geborgenheit. Wer das nicht kann sollte tunlichst Abstand halten. So wie es Miss Dr. Jill Taylor anstrengte und stoerte kann ich auch das nur fuer mich bestaetigen. Akzeptiere was du kannst, setze kleine Ziele und du verspuerst mehr Erfolg. Eigene positive Bestaetigung ist wie reine selbstproduzierte Energie. Sie befeuert enorm und beachte, koenne den letzten Schritt gut, dann eroeffnet sich schon der naechste Schritt. Kein Druck, kein Stress ignoriere auch hier Andere. Habe dein Tempo, dein Koerper, deine Seele, dein Geist weiss um dich. Alle Energie fliesst, tut sie das einmal nicht stoert etwas diesen fluss. In der Regel strebt der Mensch zum Leben und selten abgewand. Darauf sollte man immer bauen. Koerper und Geist arbeiten in diese Richtung, das Ueberleben! Warum schlafen Patienten soviel, bei Dr. Taylor handelte es sich um einen Schlaganfall. Und hier strengte alles an. Jeder bewusste Gedanke, jede Bewegung, jedes Stueck Freiheit das Sie sich erarbeitet hat kostet ein unglauliche Energiereserve die so meist gar nicht vorhanden ist. Auch da erkenne ich starke Ueberschneidungen zu den chronischen Depressionen. Innerlich fuehre ich ein Traumtagebuch. Wenn ich meine Ohren verschliesse, nit den passenden Hilfsmitteln gehe ich Seele tauchen. Ich tauche tief und komplett ungestoert, unter Wasser hoert man nicht's, so gut wie nicht's. Die Aussenwelt/Matrix ist damit ausgegrenzt. Seelentauchen ist unglaublich anstrengend, ich bin geraedert am Morgen oder Tag und doppelt muede. Gerade Seele und Gehirn in Kombination entkraeften enorm. Aber die Erfolge sind langfristig gesehen, enorm. Eine Sache, aus der Therapie, fuer mich selbst umgewandelt und so leiste ich auch ausserhalb der Therapiestunden enorme Selbstarbeit und das schafft Freiraum und Selbstaendigkeit. 

Gruss euer Marko Leopold 

Sonntag, 5. Juni 2022

haette und waere und wenn....

Was ich vermisse; ist die Reinheit und Klarheit, bei soviel Truebsinnigkeit und voelliger Unklarheit.
Was ich vermisse ist absolutes Verstaendnis, ohne staendig das Gefuehl zu haben, eine Ausnahme zu sein.
Was ich vermisse, ist volle Akzeptanz und kein behindertes 'Etwas' zu sein, das so noch nicht mal, als volle Behinderung anerkannt wird. 
Was ich vermisse ist wahre und echte, bedingungslose Liebe, dafuer wuerde ich sogar toeten und ich wuesste auch schon wen....
Was ich vermisse, ist Menschlichkeit, in Form von Naehe und Waerme und nicht immer nur Ferne und Kaelte.
Was ich vermisse, ist deutliche Veraenderung und das zum Menschen hin und nicht von ihm weg.
Was ich vermisse ist absolutes Geben und das von Herzen, wenn das nur jeder dritte taete wer die Welt und unsere kaputte Gesellschaft viel weniger belastet mit Schmerzen....
Was ich vermisse sind zufriedene Menschen, die satt sind aber dafuer hungern viel zu viele....
Was ich brauche sind Haende, dann faellt das Balancieren, Fallen und wieder Aufstehen nicht so schwer.
Was ich brauche ist Glauben, denn wenn niemand mehr glaubt, herrscht leere ueberall....
Was ich brauche, sind sich zugewandte Gesichter und nicht widerwaertig und neidisch voller ekel abwendende Wesen.
Was ich mir wuensche???, das waere....das einer nur 24Stunden lang,  mal mein Gepaeck uebernimmt, musst nicht mal darauf aufpassen, das stiehlt naemlich keiner....mehr will ich gar nicht....

Gruss euer Marko Leopold 

der Koenig steht im Schach....

Kleines zorniges Weisenkind, faellt von der Brueck und bricht sich beide Beine.
Geht jetzt an der Krueck und 
das ist ganz und gar nicht das Ideal, das Ganze ist und hat was von Qual aber kann man Beine richten und so lernt das kleine zornige Waisenkind sich selbst zu beruhigen, sich selbst zu schlichten. 

.....und zu erkennen, wie man aus der Qual die beste Qualitaet macht. Wie man aus gebrochenen Material trotzdem Leben schafft. 
Dem Waisenkind waren Gefuehle sehr fremd und so war es nur wuetend und innerlich traurig und sehr gehemmt. 
So musste es alles, als Erwachsener nochmal auf's neue lernen. 
Das Weinen, das Trauern und das Verlassen werden. 

Nur Letzteres kannte es sehr gut, war ...was das angeht, aeusserst auf der Hut. 
"Den Hut mag ich nicht, will ihn nicht mehr ertragen" und so ging das zornige Waisenkind allein seinen Weg und brach sich noch oft die Beine, die Seele, das Herz und manch andere Bluehte. Und wenn auch manchmal, ich vor mir kniete, so wurden Beine und Herz und Seele stark, wollen es nie wieder missen vom inneren Kind zu wissen. 

Ehrfurchtsvoll mit vollen Respekt, bestaune ich, das diese Knospen zu Bluehten werden. Im Grunde genommen kann ich mich selbst nur so Ehren. Was anderes gibt es nicht zu tun oder zu klaeren. Vergangenheit ist's altes Leid und Heute ist wie ich's beschreit. Die Beine werden zusammengegibst, Seele und Herz ordendlich verleimt, das haelt fuer Erste, fuer's Zweite....und wenn's fuer's dritte nicht mehr langt wird neu geklebt und neu gelebt. So schwierig einfach kann manchmal mein Leben sein.

Gruss euer Marko Leopold 

Samstag, 28. Mai 2022

du, sag mal, was ist Faschismus?

Faschismus ist nie wirklich weg. Faschismus ist wie Unkraut, es waechst, erst heimlich und dann wird es unheimlich und dann friss Dreck....und ganz still, jetzt friss die Pill und dann wird's lau und dann heisst's nur'... jetzt stirb du Sau!!!
Faschismus ist gleich machen....kurz und klein,
Faschismus ist kaputt machen.....erst Arm dann Kopf und Bein,
Faschismus laesst Knochen und Willen brechen,
Faschismus laesst kotzen und zechen....
Faschismus laesst foltern und vergasen....
Faschismus laesst niemanden wirklich frei und atmen,
Faschimus ist nur Einheit'sbrei und Schwafelei und Luegen und stramm stehen in der Schlange....denn Brot und Spiele wollen viele....und fasst das ganze in die Runde und du sitzt da, mit tiefer Wunde, dann erzaehl ich dir von der Doktrin und Totalitaer, dann wird's heiss, kommt's Militaer uns selbst ernannte Polizei haut drauf das spritzt das Blut und kocht die Wut.
Wer hier nicht spurt wird aussortiert, weggesperrt wie ein Tier und machst nochmal dein Drecksmaul auf....bist schneller weg als du kannst schauen.

Und dann, ist's alles verbranntes Land, ich kann den verbrannten Garten riechen. Wer nicht's geblieben auch wenn wir kriechen. Lassen wir je' nochmal sowas zu; Pfui Teufel ihr Mephistoanbeter. Ihr Dreckspack und jubelt sowas nochmal zu. Hirn und Arsch soll euch verdorren, ihr wusstet beides nicht zu ehren in beidem nur Scheisse und der Wahrheit liebt muss's den Dreck wegkehren....ich dank euch schoen, verpisst euch euer Ehren....

Gruss euer Marko Leopold 

Freitag, 27. Mai 2022

....kurz und gut oder weit und besser....

So gibt es zweierlei Menschen und das mit Gewissheit. Die Kurzsichtigen, die das was sie vor der Nase haben als das 'Non plus Ultra' halten. So einer bin ich heute noch aber nicht nur. Ueber die Jahre stellt sich Weitsichtigkeit ein aber sehr langsam. Dann kann man sehen bis zum Horizont und wenn man richtig gut ist auch darueber hinaus. Aber das erfordert eine Weitsichtigkeit der besonderen Art. Nicht jeder kommt daran, so denke ich zumindestens. Man muss mit sich schon sehr im reinen sein und im Einklang mit sich und der Natur, dem Umfeld. Und auch hier haben WIR wieder die Wahl. Bleibt es bei der Kurzsichtigkeit, stolpern WIR weiter und fallen ueber unsere eigenen Fuesse, und fuehlen uns ach so toll, wenn WIR, die kleinen und grossen Problemchen des Leben's bewaeltigt haben oder ist es nicht eher so, das WIR uns Tag fuer Tag was vormachen. Man kann das Ganze auch das grosse oder kleine Denken nennen. Wie man will, es gibt viele Varianten die Dinge des Leben's zu benennen. Wenn man mit Weitsichtigkeit den Horizont im Auge hat, sieht man das grosse Ganze und die Kurzsichtigkeit ist dabei gar nicht mehr relevant. So verschwimmen die unwichtigen Probleme und unwichtige Wuensche, denn jeder erfuellte Wunsch begiert und gebaehrt 5 neue Wuensche. Und was ich immer so interessant an mir finde, das Begehren, das immer das haben zu wollen, was man gerade nicht bekommen kann. Aber das gilt es zu akzeptieren, das macht uns Menschen aus. Manchmal muss ich ueber das, sogenannte, Unperfekte, in mir schmunzeln. Wenn man sich oft genug selbst beobachtet, ist es ja immer das gleiche Spiel. Man wiederholt es immer wieder, bis ich es ablege. So spielen uebrigen's Kinder, denn mehr braucht es ja nicht. Kinder spielen ein Spiel und das solange, bis es daran ausgelernt hat. Man koennte auch sagen, die Lust daran verloren hat. Das Lust und Frust- Prinzip greift hier noch sehr natuerlich und unterbewusst. Und auch hier habe ich wieder die Wahl. Will ich ueberhaupt mein Begehren ablegen oder gefalle ich mir in der Rolle des 'Alibabas mit der Wunderlampe'. Als erstes wuensche ich mir, das ich unendlich viele Wuensche frei habe. Warum ist das so?
Weil WIR niemals satt werden, es schlummert immer ein begehren in uns. Wenn WIR anfangen zu minimieren, erkennen WIR was wir wirklich brauchen und was nicht, ich denke so raeumt man sich selbst das Sichtfeld frei. Mache dich frei von Menschen die dir nur im Weg stehen. Gar nicht einfach, tut auch weh aber der Schmerz legt sich und die Erkenntnis bleibt. Habe ich schon gemacht. Ich gehe weiter und entwickle mich weiter. Andere bleiben stehen und kommen nicht weiter, weil sie nicht wollen oder koennen oder sogar beides. Mit den Dingen, ist das so eine Sache, WIR klammern uns an Dingen, nun zum einen traegt das eine Ding eine schoene Erinnerung. Andere sehen einfach nur schoen aus. Oder Vererbtes, was man aus Respekt rumstehen hat. Ich glaube wer gut von Sachen und Dingen loslassen kann der hat es auch mit sich leichter. Ist im Grossen und Ganzen viel freier. Ich habe mal, durch ein Hausbrannt, alles verloren. Danach war alles unwichtig und nichtig und ich fuehlte mich ohne den ganzen Kram, Papiere, Geld, Klamotten so frei wie ich es nie wieder, bis heute erlebt habe. Das kann ich auch nur so berichten, weil ich mich schon lange selbst beobachte. Damals nur in besonderen oder aussergewoehlichen Momenten des Leben's. Heute mache ich das bewusster und finde es hoch interessant. Vielleicht schafft mir die Selbstbeobachtung den noetigen Freiraum um den Horizont zu sehen. Ich wuensche es mir! Die Sehnsucht in mir weit schauen zu koennen soll wachsen. Es ist mir sehr recht. Warum?
Die Kurzsichtigkeit ist mir genug und langweilt mich. Auf gut deutsch?! Sie kotzt mich an und ist mir zuwider!? Und wenn man einer Sache ueberdruessig ist, sollte man was Neues ausprobieren. 

Gruesse, euer Marko Leopold 

Freitag, 20. Mai 2022

ist das Leben nicht be.sonderbar...???

Emil....oh Emil. Lieber Emil, du hast eine menge Probleme. Ist dir das klar!
So sage selbst; nun wohlan, jetzt red er schon.
Gut dann nicht. Sag ich es unumwunden grad heraus.
Emil bekommt Email's. Man stelle sich das malvor. Email's bekommt der Emil. Also der Emil bekommt Email's. Aber ich glaube das hatten wir schon. Nun ist das Problem, das der Emil, sein Email's nicht liesst. Was unglaublich ist, nicht nachvollziehbar. Der Emil liesst seine Email's nicht. Warum liesst der Emil seine Email's nicht?
Emil sagt; "ich bekomme das Postfach nicht auf". Emil bekommt das Postfach seiner Email's nicht auf. Gut, das wiederhole ich jetzt nicht nochmal, ich laufe ja Gefahr mich laecherlich zu machen. Emil liesst bis heute keine seiner Email's. Man stelle sich vor, Emil liesst keine Email's, er hat es nicht noetig, haelt sich fuer was besseres. Emil der EmailVerweigerer, so einer ist er, ein Bremser, ein Besserwisser, ein Briefpapierverschwender.....
Jetzt hoere doch, hoere mich doch an....!!!
Emil der EmailVerweigerer will etwas sagen.....zur Sache Emil, ich muss noch meine Email's lesen....!!!
Das Postfach, das besagte EmailPostfach, ich hoere Emil....ja sprich doch, ist ja nicht so, das ich dich staendig unterbreche. Oder?
Also eines Tages, ich dachte mir so, das Postfach muss doch zu oeffnen sein.....
Das EmailPostfach, von eben besagten Emil. Ich holte das Brecheisen, dann Hammer und Meissel, zu guter letzt' der 5Pfund Schwinger....und dann war es getan, das Postfach wart geoeffnet. Wir reden hier immer noch, von Emil's Email Postfach, ....was sonst???
Ich tat mehr als ich muss und weniger als ich sollte....ohhhh Emil! Weisst du was in der Email stand? Die Email, fuer dich Emil??? Ja! Eben diese.....
MADE IN CHINA, das stand drin....
Ja, leck.mich am Arsch, wer haett's gedacht.

Gruss euer Marko Leopold 

Montag, 16. Mai 2022

alte Liebe in alten Zeiten, neue Liebe in.....

So viel mir vor kurzem, ein Heft gleich oder sehr duennes Buechlein, in die Haende.
Kurzprosa od. Novelle
Auf dem Deckel ein schoenes Paar, jung an Jahren und voller ueberdruss und ja....voller wahrer Liebe! Das es wahre Liebe ist, wird bestaetigt und am Schluss, ist End'. So heisst es doch, oder? Uns so wissen es alle und jeder wird verstehen, warum es so enden musste.

Es handelt sich um; Romeo und Julia auf dem Dorfe v. GOTTFRIED KELLER (1856)
1819-1890, Dichter, Politiker, Schweizer

Eine Adaption von Shakespeare. Oder mehr als das?! Es ist weit mehr, es ist Arm und ehrlich. Wer Armut kennt ist nahe an der Wahrheit. Auf dem Dorfe, da ist es schoen aber Armut wohnt dort auch....Salomon/Sali und Vrenchen/Vreni od. Vreeli... heissen unsere Protagonisten hier...aber alles faengt sehr Reich,lich an allen geht es gut....bis eines Tages....die wahre Lieb'wird hier gut und fein erzaehlt, sodas sie beruehrt, nicht minder' wie bei Shakespeare. Deshalb musste ich es fuer anerkennend gut befinden. Keller erzaehlt hier natuerlich mehr, von seiner Heimat, von Landflucht und von Liebespaaren die den Freitod waehlten. Was damals, so leider, der letzte Ausweg fuer wahre Liebe. So, ist diese bewiesen, ist es schon zu spaet, fuer alle! Was bleibt, ist eine Anzeige/Zeitung und viel solcher Geschichten. Was bleibt, ist der Dolch und das Gift, so zumindesten's theatralisch bei Shakespeare. Bei Vreni u. Sali ist es das Heu und der Fluss. Und am Ende, Betroffenheit und Stille. 
Respektvoll huldige ich Gottfried Keller mit diesen Zeilen. 

Und hier nun meine Gefuehle und Gedanken, zum Thema; 'Wahre Liebe'
Die Liebe ist ein eigen Ding, sie umfaesst und umklammert dich. Nimmt dich voellig und alle Recht heraus. So ist's nicht vielmit denken oder ueberschauen. Das Schicksal wird dir den Arsch verhauen.
Und noch ein Schlag, recht in die Fresse,  damit du spuerst die, das Liebe kann alles.
Doch nicht"s wehrt ewig und alles vergaenglich, verstaendlich eigentlich und sehr einfach, hinlaenglich.

Herz was willst du mehr....wahre Liebe geht bis in den Tod. Und das aus Not, so war es frueher gang und gebe. Bekommen wir uns nicht, so nehme das Leben. Wie ist das heute, eigentlich gegeben. Ist Liebe noch so wahrlich im bestreben. Was kost' die Welt und wer musste eigentlich schon aus Liebe toeten? Wir muessen alle aus Scham erroeten. Was wir heut' wahre Liebe nennen, sind Geld und 'die sicheren Verhaeltnisse' und uebrigens; kann ich mal mit dem Nachbarn pennen. 

Da kommt ein wohl das kotzen, wie Liebe ist verklaert und verschroben, im 21.Jahrhundert. Wen wundert's, wen wundert's. 
Kein Partner geht heut durch die Hoelle, laesst Leib und Leben, laesst ab vom Streben fuer seine Liebe, geschweige, das beide waehlen aus dem Zwang heraus, jetzt in den Tod und aus die Maus. Sobald was klemmt ganz ungehemmt rennt die Katz' aus dem Haus und der Kater reissaus. Die Not verbindet nicht, sie tut das ganze Gegenteil. Und damit ist bewiesen, dies war keine Liebe. 

Ein Trauerspiel, weil Er oder Sie gefiel. Fuer ein Moment wird dann von Liebe gefaselt, gerammelt getobt gealbert gelabert. Und dann wird's eng, miteinmal dunkel und dann ist's vorbei mit gerammel und gefummel. Dann heisst es die Lieb ist erloschen, ja nee iss klar- wo nie was war kann nicht's verloeschen. Zu wahrer Liebe gehoert auch Mut, und nicht geschraubte Titten rasierter Arsch und geschminkte Lippen. Wir sind weit weg von Wahrhaftigkeit, weil ist's bequem in Luege zu gestehen. 

Die Luege ist schon lang 'on vogue' und ueberall eingekehrt, das hat die Liebe nicht vermehrt, beruehrt verlernt und alles verklaert, verhaemt, verkraetzt und schoen vernetzt. Das war's dann auch....da steht sie da, die Liebe vergewaltigt und missbraucht. Ist an der Zeit fuer was Echtes, hautnah und gefuehl'swahr. So lass die Liebe ihren lauf, hoert auf zu luegen und zu betruegen und stellt mal um auf wirkliches Fuehlen. Und dann haut das Schicksal dir direkt auf den Arsch und man erkennt sofort, ja....das war's. Das war echt und wirklich undnah undklar, das ist die Liebe unueberwindbar. M.L. 2022

Gruss euer Marko Leopold