Donnerstag, 15. Januar 2026

das Begehren, um, Auf,- und Zu,-Begehren....

Man sonnt sich, im Mondlicht des Leidens. Zeit ist tatsaechlich relativ, keine Ahnung,wie oft ich diese Lektion noch lernen muss, absolvieren muss, bis ich es, endlich verinnerlichen kann. Gibt es tatsaechlich, das Negative, und das Positive, oder gibt es nur Uebergaenge, die wir mit Emotionen vollpacken? Das negative Zeitempfinden, wird gedrängt von uns, wir empfinden jegliche Schmerzen, als Verlust, wollen es schnell hinter uns bringen. Unter dem Motto; schön ist es erst, wenn es vorbei ist....aber was, wenn jegliche Essens verloren geht, weil man nur im Leid baden möchte. Diese Intensität, des Schmerzes, ist doch genauso Lustvoll, wie ein glücklich machender Moment, nur ist die Wahrnehmung hier, und die Eleganz, eine ganz andere, die Instrumente sind die selben, die Noten auch, doch die Melodie die man wahrnimmt, scheint ganz anders, ist sie aber nicht. Vielleicht ist alles was uns umgibt, gar nicht so kompliziert, wir denken es nur, sehr kompliziert. Wenn eine Tür sich schliesst, damit eine neue Tür sich auftut, kann schmerzhaft sein, aber wo, in uns, steht das geschrieben, welches Gefühlgedaechnis, tut sich da auf....gewinnt man Klarheit, nur an klaren Tagen, wohl kaum....gibt es tatsächlich, das Schlecht, und das Gut? Und wieviel Selbstbestimmung, steckt in diesem, was wir fühlen oder denken, und was, wie ich glaube, wenn es Abläufe sind, vorbestimmte Abläufe...., man stelle sich vor, man gibt sich ständig selbst die Schuld, was eigentlich Vorbestimmung ist, dann suhlen wie uns tatsächlich, im eigenen Leid...., im Leid sich baden....ein Ausdruck, der mir immer wieder mal, durch Hirn und Leib strömt, ausgebremste Euphorie, und deshalb entsteht so das Leiden. Wenn wie die Krise brauchen, um inständig zu lernen, brauchen wir die negativen Emotionen um zu differenzieren, was gut für uns ist, und was schlecht ist, oder ist da mehr???....Leiden wir Menschen, oder trauern wir inständig, wenn es uns schlecht geht. Und heisst trauern dann unbedingt, auch Leiden zu müssen, oder ist das eine verstärkende Wirkung, die wir hervorrufen wollen, um diese Emotionen auszukosten....Lust und Wohlwollen, in umgekehrter Version, um es mal einfach zu formulieren....es ist geradezu faszinierend, wie wir Menschen, emotional gebaut sind, ob sich meine Muster, sich für mich, irgendwann errschliessen? Ich denke zumindest, dass es der selbe Fluss ist, in dem wie baden, ob es das grosse Glücksgefühl ist, oder die grosse Trauer, nur die Temperaturen sind unterschiedlich...., dass eiskalte Wasser, ist, und war, nie sehr angenehm...was, wenn der Irrsinn, der Irrweg, einprogrammiert ist, dann wäre ja jegliches Gejammere und Gestöhne, regelrecht, für die Katz....und es bliebe tatsächlich, endgültig übrig, die Geduld...und, das Aushalten....von Momenten, Situationen, oder schlimmen Ereignissen....je mehr wir uns hinein steigern, je mehr, geniessen wie es, verlieren uns darin...., dass lässt nach, alles eine Zeitfrage, aber ist es wirklich weg?, wenn wir es nicht wirklich verabschieden, loslassen....Trauer und Schmerz, kann ein Gefühl von zu Hause, für viele, von uns sein. Und die Sehnsucht, nach zu Hause, überkommt uns immer wieder mal. Das Heimweh, nach alten Mustern, nach alten Schmerzmustern, kommt immer wieder mal....zu akzeptieren, sie anzunehmen, und mit Wohlwollen, damit umzugehen, ist ein ganz andere Sehnsucht in mir....Gefangen,  in einem selbstgebauten Gefängnis, von Wiederholungen....bis, genau.....zu dieser Erkenntnis....man sonnt sich, im Mondlicht des .....

Gruss euer Marko Leopold 
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