Samstag, 20. September 2025

achilleus.....

 .......Achilleus.... ist der Sohn von Peleus, König von Phthia in Thessalien, und der Meersgöttin Thetis.

......seine Lehrer waren unter anderem Cheiron, ein Kriegskünstler, wie man damals sagte...Musik und Heilkunde waren inbegriffen. Chiron war nur halb Mensch, ein Zentaur...und.halb Pferd.

Bei Chiron lernte Achilleus, dass ausdauernde laufen....mit Schild- und Helm- und Speer. 

....ein anderer Lehrer war Prometheus

seine Mutter Thetis machte ihn unverwundbar, nur eine Stelle, die Verse blieb, weil Thetis ihn da festhielt, bevor sie Achilleus in den Unterweltfluss Styxs tunkte.

Achilleus Lebenszeit war von Beginn d.1200 - oder Ende d.1300 v.Chr. 

Achilleus, spielt eine gewichtige Rolle. in Homers Epos....Ilias".....wichtige Gegner ware Agamemnon und Hektor

Achilleus starb mit 33 Jahren, in der blühte seine Jahre.....voller Kraft und Energie. Achilleus hatte einen Sohn, Neoptolemus, der war wohl ein junger Mann, zu sterbe Zeit von Achilles.

Patroklos, auch aussergewöhnlich, trainierte täglich mit Achilles.....Kampfkunst.....er war alles für Achilleus, so jund Patroklos war, so war er Berater und Weggefaehrte. 

Montag, 1. September 2025

Corona.....oder die Volkslüge....

Heute steht Corona für ein Sammelbegriff; alle modernen Krankheiten, sammeln sich unter der Krone der damaligen Volksvergewaltigung ....und nicht mehr, und so war es auch.

Alle chronischen Krankheiten, die insbesondere Schmerzen auslösen....DEPRESSIONEN und Lethargie auslösen, rutschen in den Bereich....Corona. Man schafft eine Krankheit, und ist diese akzeptiert, und alle schreien Hilfe, kommt der grosse Pillenbus, ein verlogener Test, der gar nichts aussagt, und ganz viele Lügen, die man nur propagieren muss, täglich oder besser stündlich.....

Das Volk ist müde und mehr als erschöpft. Meine DEPRESSIONEN, sind eine Spiegelung der kranken Gesellschaft. Nicht mehr.....
Je mehr ich mich deutlich  distanziere, um so besser geht es mir. Was das heisst???? Kein TV, keine Zeitung, kein Radio....Alle Propaganda muss man strickt aus dem Weg gegen. Disziplinierte Psychohygiene, ist unerlässlich, klare Strukturen, entgegen der krankmachenden Matrix. 
Hilfe, ist unerlässlich, Gespräche und ein hohes Mass von Selbstreflexion. Abstand, ist die einzige Lösung. Selbstschutz, wird zur Routine, nur dann gelingt ein Leben das Erträglich ist. Das beruht auf meinen Erfahrungen. 

Man muss alles hinterfragen, dass ist wichtig, wir leben in einer Welt der Lügen und der Manipulation. Wenn man das verinnerlicht hat, gibt es die Chance, sein eigenes Leben zu Leben, losgelöst von der Matrix. 

Corona ist ein Plan und Vorbereitung hat ihn erfolgreich gemacht. Man wird auch immer an dieser Lüge festhalten, denn Lügen schaffen nur mehr, und noch mehr Lügen. Corona hatte auch den Auftrag die Demokratie zu schwächen, und ad absurdum zu führen. Selbst das Grundgesetz wurde entkräftet....Menschenrechte bewusst geblockt. Das ist nicht nur verwerflich, dass sollte eigentlich ein Volksbegehren hervorrufen, hat es aber nicht! 

Impfen ist normal und gängig, eine Spritze mehr oder weniger, was soll's, Hauptsache man hat seine Ruhe. Wir Menschen sind dumm geworden, träge und faul. Im Grunde genommen, interessieren wir uns für gar nicht's, nicht einmal für uns selbst.  Und genau deshalb, stehen wir auch nicht mehr für andere ein. 

Sehe ich das Wort; der Aufkleber der Lüge....Corona.....steckt mit Sicherheit eine Lüge dahinter    .....mit absoluter Vorsicht zu ertragen.....Oder!!! Dagegen gehen.....ich empfehle letzteres.....denn im grunde genommen geht es um Macht und Kontrolle!!!! 

Gruss euer Marko Leopold 

Mittwoch, 27. August 2025

wenn es geht, kommt es vielleicht auch wieder zurueck.....sei bereit

Ich habe im letzten Jahr, was beobachten duerfen. Was Ehrliches, waa Neues, was unglaublich Besonderes.
Sie, voellig verzweifelt, mit Traenen in den Augen. Er, sehr unruhig, und verstaendig. Sie kannten sich, dass war zu erkennen, die Koerpersprache, die Gesten. Erst dachte ich, und nippte an meinem Latte Maciato. Sie scheinen befreundet zu sein, aber diese Distanz, Hmmmm. Ihr denkt bestimmt, was für ein Spanner. Ich bin ein kleiner Schreiberling, aber ohne Menschen zu beobachten, sie zu studieren, lerne ich nie, das mit Worten zu beschreiben. 
Er bleibt, Sie entschuldigt sich, ihre verlaufenes Make-up, und die Serviettte folgen ihr. 
Er wirkt unruhig, zappelt.....seine Blicke wandern von Tisch zu Tisch....
Ich drehe mir erstmal eine Zigarette. Eine halbe Stunde verging...., er platzte, innerlich, die Knie wippten, auf und ab. 
Aber, er wartet, mit Abstand und Respekt. Und so soll es sein, manchmal ist Geduld, und warten koennen, auf unser Gegenueber, bis sie/er soweit ist, Gold wert. Wir haben alle unsere Baustellen, Noete, und Aengste. Aber mit der noetigen Distanz, schafft man Raum, damit sie/ er entscheiden kann. Das ist wichtig und noetig.
Und er sagt; "egal was kommt, ich warte auf dich, bis du soweit bist, keine Zweifel mehr hast"
Das ist Demut, gepaart mit Verantwortung. denn egal was kommt, wir gehoeren uns nicht, liebe heisst....loslassen, und in Erwartung und Hoffnung, dass er/sie gestaerkt zurueck kommt. 
Er sagt; " ich lasse dich gehen, genau weil ich dich liebe".
Und ich denke noch; WoW....dieser Kerl liebt gross." Wir besitzen einander nicht, es eine Zeit, in der man gemeinsam einen Weg beschreitet, Huerden nimmt, sich stuetzt. Liebe geben, dass Herz verschenken, heisst es auch wieder zurueck zu nehmen, und ist der Schmerz noch so gross. " 
Sie erkannte, er wird sie nie bedraengen, und wenn es Jahre dauert. Er und Sie werden reifen, in dieser Zeit, unabhaengig voneinander. Das macht beide stark, und ihre Beziehung, dann ist es noch intensiver, weil keiner sich gedraengt fuehlt. Sie gehen zum Abschied, noch mal aufeinander zu. Denn warten, heisst reifen, sich noch mehr vetrauen koennen. Ohne Vetrauen, und Hoffnung, stirbt jede Beziehung. " Sie sagt; " halte mich, und dann lasse mich los, gerade, weil du mich liebst, und genau das tat er, und genau das ist Respekt. Er wird warten, bis sie wieder frei atmen kann, bereit ist fuer ihn. Der reine Tisch, macht Platz fuer Neues.
Ich denk noch so; Romeo und Julia, ist ein Scheissdreck dagegen. Kein Erpressen, keine Schreierei, die klare Distanz, damit diese Liebe, bluehen kann. Ein Herz, dass nicht atmen kann, stirbt. Und die Liebe stirbt mit.
Ich trinke aus, und denke, man, heute habe ich viel gelernt. Was fuer ein Geschenk, das erleben zu duerfen. Es war echt, keine Schnoerkel, kein grosses Drama,...und die Liebe schwirrte noch im Raum umher, Warum? Sie war frei, und genau das schwingt, und lebt, dass spueren Empathen, wie ich sofort. Das ist der Alltag, so geht Beziehung. Man naehert sich langsam, und entfernt sich wieder. Es gibt keine Gewissheit, nur Respekt und Vetrauen, und das Gegenseitig. Ein geben und nehmen, in diesem Gleiichmass, funktioniert Beziehung. Kein das Muss, sondern Sehnsucht treibt uns, unsere Seelen, fuer eine gewisse Zeit im Einklang. Ein immer und ewig, gibt es nicht. Wir sind im steten Wandel,  wie unsere Umwelt. Und dann schrieb ich es auf, und ich stellte ein zweites mal fest . Die sehen sich wieder, da gibt es kleinen Zweifel, und dann wird es noch intensiver, und noch schoener. Der Moment zaehlt, nicht die Jahre. Ich ging nach Hause, und dachte nur, ein verdammter guter Tag!

Gruss euer Marko Leopold