Mein Verdacht erhärtete sich nach dem Gespräch mit Jenny. Ich beschloss selbst auf Spurensuche zu gehen. Ich muss in ihr Zimmer. Ich brauche Gewissheit und ich brauche Beweise. Ich wollte sowas eigentlich nie wieder tun. Nie, nie, nie wieder. Das war genau ein Nie zuviel. Dann werde ich eine Reise machen in die Vergangenheit aber alleine geht es nicht!
Rotkäppchen Jenny werde ich wohl einweihen müssen. Ich brauche Sie! Sie muss die Rolle von Annika übernehmen; also Annika du weißt bescheid, ich schalte das Metronom an und du schließt die Augen. Aber ich bin es, Jenny. Jetzt nicht mehr. Wenn du in Trance bist bist du voll und ganz Annika. Du musst wissen, nicht's ist wirklich weg. Alles was wir wissen müssen ist in diesem Zimmer. Es ist solange da bis es geklärt ist. Ich verstehe nur Bahnhof... Oberleitung?, sagte Jenny. Du kennst Annika am besten und wenn du helfen willst dann musst du mir voll und ganz vertrauen. Für den Moment viel verlangt ich weiß und jetzt komme ich noch mit dieser Hynosenummer. Aber glaube mir die Antwort ist in diesem Zimmer genau vor unseren Augen. Hier hat sich alles abgespielt. Der Verdacht unser Opfer wäre wo anders getötet worden und dann hierhergeschafft glaube ich nicht. Ich spüre jede menge Angst und diese konzentriert sich hier. Lass uns diese Sache ein für alle mal klären, grinste Annika. Dann setz dich und entspann dich, denke dran...ich bin immer in deiner Nähe. Ich starte und beende die Hypnose in dem ich beides klar ansage.
Donnerstag, 27. Dezember 2018
Krimi Teil 5
Krimi Teil 4
Annika ist meine beste Freundin gewesen. War meine beste Freundin. Jetzt ist Sie tot, einfach so, von heute auf morgen...einfach so.
Einfach so doch wohl nicht oder Jenny. Mein Gefühl sagt mir das Annika leben wollte. Ihr Gefühl trügt Sie nicht, Annika war voller Lebenswillen und Sie war äußerst Intelligent. Es wirkte auf mich, sagte Jenny mit roten verweinten Augen, als viel ihr alles zu. Aber weit gefehlt, Sie mußte hart arbeiten. War Sie in einer festen Clique oder hatte Sie einen Freund? Von einer Clique weiß ich nicht's und ich müsste es ja wissen oder? Sie wirkte in letzter Zeit abwesend ich hatte das Gefühl das Jenny mir was verheimlichte. Vielleicht ein neuer Freund? Wissen Sie ob Sie Drogen nahm?
Nein, Sie rauchte nicht mal, sagte Jenny kopfschüttelnd. Was glauben Sie Jenny? Da war jemand den Sie mir verheimlichte und das Warum? lässt mir keine ruhige Minute mehr. Also glauben wir beide nicht an einen Unfall, sagte ich nachdenklich. Das Wort Mord dachte ich nur. Aber wenn Jenny hier keine gekonnte Show hingelegt hat, dann scheint die Sache übler als ich dachte.
Ich bin ein Astronaut....ich war es schon immer!
Ich wär so gerne in einem Raumschiff. Ich ganz alleine in einem riesen großen Raumschiff. Es dreht sich um mich und um sich selbst. Es ist so gebaut das es aussieht als wenn es sich in das All bohrt. Es ist so gigantisch groß das ich mehrere Tage brauche um alle Abteilungen zu besuchen. Ich wäre der perfekte Astronaut. Niemand kann so lange alleine mit sich verbringen, nur ich kann das. Hätte ich eine Crew würde diese hauptsächlich aus Frauen bestehen. Ich habe sehr deutlich und leider sehr früh lernen müssen das nur auf Frauen wirklich verlass ist. Sicherlich denke ich heute, als Erwachsener, rationaler. Natürlich sind Männer genau so fähig aber das was mich geprägt hat ist nunmal was anderes. Ich würde jederzeit einer Frau den Vorzug geben. Ich bin der Kapitän, ich wollte schon immer Kapitän sein. Ja, ich bin Vaterlos aufgewachsen, das kann man unter anderem auch daran erkennen. Ich bestimme die Richtung und alle müssen sich auf mich verlassen. Nur ich kann deuten auch ohne Karten und Navigationshilfen wo es langgeht. Ich habe es im Gespür, wie man so sagt. Dieses Feingefühl ist sozusagen angeboren. In's Nicht's zu fliegen und ich als Kapitän verlasse mich auf das Nicht's, dazu gehört Mut und Vertrauen. Alle zweifeln oder schwitzen, zittern vor Angst. Nur ich nicht, ich bin sicher im Unsicheren. Ich verlasse mich auf Zeit und Raum weil ich Zeit und Raum respektiere. Und Sie respektieren mich. Manchmal kann ich die Zeit biegen und krümmen und automatisch verändert sich jeglicher Raum um mich. Verzerrungen entstehen und wilde Farben entstehen und ich darf und kann das ertragen. Deshalb bin ich auch Kapitän, was man früher als Krankheit angesehen hat ist heute eine Begabung. Mit dieser außergewöhnlichen Gabe wurde ich Kapitän dieses Schiffes. Ironie pur, oder? Aber wahr! Der Computer extrapoliert Daten die ich schon kannte. Wir sind gefangen, noch 2 Jahre, 6Monate, 8 Tage und 20 Stunden meint die Crew. Ich lächle und erwidere, da bin ich anderes gewöhnt.
Gruß euer Marko Leopold
Krimi Teil 3
Es sollte nicht lange auf sich warten lassen hatte ich eine Mädchenclique bei mir im Büro. Als Thema gab es nur ein's der angebliche Unfall unserer Kleinen. Nachdem die Bande endlich auf ihren Zimmern verschwand fand ich nach meinem Rundgang ein Zettel unter dem Telefon das ich wie üblich auf mein Schreibtisch platzieren musste. So manch eine hat immer mal was dringendes der Mama mitzuteilen ich muss dazu sagen der Handyempfang war in diesem Betonblock bescheiden. Zum Glück, für mich. Auf dem Zettel stand, muss mit ihnen reden, komme in 1Stunde in's Büro. Reden ist immer gut, die Kleine muss doch eine Freundin gehabt haben? Verdammt, diese Schweinerei muss doch einen Anfang haben denn das Ende kenne ich schon, kennen alle. 1 Stunde später klopfte es leise an meine Tür. Ich öffnete und sah hauptsächlich rotgefärbtes Haar. 2 Köpfe kleiner schaute ich runter sah in eine Spiegelbrille. Nase wie Ohren gepierct. Der Kaugummi in ihrem Mund schien Überstunden zu schieben. Sie sagte, ich muss mit ihnen reden. Worüber denn? Im Moment gibt es doch nur ein Thema hier sagte sie. An deiner Stelle würde ich mit der Polizei reden. Wenn du was sachdienliches mitzuteilen hast. Sie nahm die Brille ab und schaute mir frech in die Augen. Hören Sie, der Bulle steht doch schon vor mir. Sie grinste mich frech an und war sich ihrer Sache sicher. Ich hatte keinen Anlass ihren Glauben zu zerstören, zuhören bringt hier mehr denke ich.
Wie heißt du? Jenny. O.k. Jenny du willst mir unbedingt was erzählen. Dan lege mal los.
Dienstag, 25. Dezember 2018
Schreib doch etwas???
In großen Lettern fordert mein Blogg mich auf, Schreib doch etwas? Und das tue ich immer wieder auf's Neue und das schon eine ganze Weile. Das Schreiben erfüllt mich und es ist mir ein Bedürfnis es zu tun. Schreiben und veröffentlichen und Schreiben und veröffentlichen.
Ich glaube man muß es nicht nur fühlen oder wissen das man es kann man muß es begehren. Ein Drang muß da sein, eben dieses Bedürfnis es zu tun. Ich tue Dinge die mir wichtig sind. Dies scheint äußerst wichtig, es gibt viel zu tun. Heute habe ich gelernt, vermische nie Wahrheit mit Phantasie. Beides darf sich sachte nähern aber besser ist es wohl, sie berühren sich nicht. Ich lernte heute ein zweites. Wenn das so ist mit der Wahrheit verhält es sich doch mit der Realität und den Träumen doch genau so. Sich nähern oh ja aber vermische ich es nie. Es soll helfen mich zu verstehen aber z.B. Träume ersetzen nie die Wahrheit sie helfen aber das man seine Wahrheit erträgt und besser versteht. Und so verhält es sich auch mit der Realität und der Phantasie. Eine gute und klare Lektion. Das Leben ist leider nicht immer so klar! Oder das ernsthafte Schreiben hilft mir besser zu verstehen. Seine Vokabeln sollte man lernen erst dann versuche ich eine neue Sprache zu sprechen. Und nur durch das Sprechen, in meinem Falle das Schreiben, aber es hilft wenn man beides gut kann, erlernt man was man begehrt. Nun ich werde mich weiter üben, denn Übung tut not.
Sich Autor nennen ist nicht schwer ein Autor sein dagegen sehr. Man verzeihe mir den Fauxpas!
Gruß euer Marko Leopold
Wer kennt die Wunschhydra???
Wir alle kennen die Wunschhydra. Ein Wunsch erfüllt, begiert 3 neue Wünsche. Fällt mir immer wieder auf wenn ich mir unbedingt einen Wunsch erfüllen muss. Mich belohnen oder so!
Die Hydra ist ein Ungeheuer, ich glaube altgriechischer Herkunft. Ein Ungeheuer, wenn man dem Biest den Kopf abschlägt, wachsen definitiv 3 neue Köpfe. Die Gier nach was immer Neuem steckt in mir drin. Ich begehre was ich nicht habe und wenn ich es habe langweilt es mich beizeiten. Wer seine Wunschhydra zähmt ist schneller zufrieden und gesegnet mit dem was man hat. Ich denke das ich durchaus auch gesegnet bin. Zufriedenheit ist ein beruhigendes Ding. Schafft Stille Ruhe aber natürlich! Ich sollte öfter mal Still sein, innerlich ganz Still. Heisst ja auch z.B. stille Weihnachten und nicht laute Weihnachten. Dankbarkeit kann helfen, bestimmt sogar denke ich. Ich glaube ich muss da noch mal drüber nachsinnen. Was gibt es besseres als die Weihnachtsfeiertage dazu.
Schönen 1. Feiertag, euer Marko Leopold
Sonntag, 23. Dezember 2018
Auf kurzer Distanz....3 Teil
Aber solche Burschen wie unser Knastbruder sind gefährlich. Im Stillen und für sich möchte ich nicht wissen was so ein jungscher Typ ausheckt, Gedanklich eben, so rein Mental. Genau Gerd, du sagst es, ich hätte es nicht mit diesen Worten....ho ho ho....muss wieder in die Kälte, blubberte der Nicolaus. Na dann noch frohes Schaffen. Und hol dir keine Erfrierungen, rief ich hinterher. Selbst Santa hat Gefühle aber unser Freund lässt nicht's an sich ran. Aber geht das überhaupt, alles in einem abschalten? Kein Gefühl? Gerd, ich glaube man entscheidet sich, Gut oder Böse. Die Entscheidung steht bei unserem jungen Freund noch aus aber die Tendenzen sprechen für sich. Oder? Trinken wir noch einen Det? Du trinkst, ich spreche! Auf den Burschen sollte man acht geben. Du meinst auf alle diese Burschen, ein Einzeltäter ist unser junger Freund nicht, Gerd. Und die Moral von der Geschicht...tcha, er hat sich unkenntlich gemacht. Verschwindet in der Menge. Ich habe ihn mal wieder gesehen. Aber er mich nicht. Sein äußeres hat er verändert aber innerlich scheint das Selbe abzulaufen. Wenn wir es nicht in die Hand nehmen wird es das Schicksal tun. Und das Leben Det, denn das Leben schreibt seine eigenen Regeln. Du bist schon in Ordnung Gerd sagte ich, ja auf meine Weise bin ich das wohl. Hoffen wir das er die Chance hatte zu lernen was falsch und richtig ist und das es mehr gibt als Leere und gegen alles zu sein. Man kann es nur hoffen Gerd. Kannst ein Pferd zum Wasser führen, saufen muß es alleine. Wie wahr Gerd und gut das es von dir kommt. Noch'n Kurzen!
Gruß euer Marko Leopold