Sonntag, 24. November 2024

zu sagen, gibt es wohl viel, ist's besser...schweige...

Nun, Knappe, sprich,....was gibt es zu vermelden. Herr, ich habe geruht, ich befuerchte, dass Schwerste, liegt noch vor mir. Nicht's, was er jetzt nicht schon beherrscht, wird ihm abverlangt. 
So ist es getan, mein Herr, und Koenig. So ganz ist es wohl nie getan, sprach der Koenig, und da du so hungrig bist, nach Abenteuern jagst, wirst du wohl immer geprueft werden.
Geprueft, Herr?
Wie Sattelfest, er jetzt ist. Er traegt schon so lange, keine schwere Ruestung mehr. Das nenne ich mutig, er stellt sich jedem Pfeil, jeden Degenstreich, ganz ohne Schutz. Zu welchen Goettern betest du, Knappe? Ich bete Herr, aber zu keinem Gott! Das Gute im Menschen, ersehne ich. So bete ich zu Menschen, die, das Gute, tun.
Also kein Gott?
Nein Herr!
Und was, so sage mir, ist das schlimmste, das fuerchterlichste was dir je begegnete...?
Herr, ich traf einen Juengling, fast ein Mann. Ich fragte ihm die selbe Frage, nicht die gleiche, nein, die selbe Frage; "sag mir Kerl; woran glaubst du?" Er sagte mir, im stillen, er glaube an nicht's. 
Ist das so...., Knappe?
So, wie ich vor ihnen stehe, mein Herr, und Koenig, so wahr, war es.
Ich bin gespannt, was der Juengling antwortete...., murmelte der Koenig...
Ich wurde wuetend Herr, konnte kaum, an mich halten....., sagte laut; "hast du Wurm, der einem Menschen gleicht, nicht mal soviel Mut, jed'wede Kraft nicht...., um an dich selbst zu glauben!"
Herr, haette ich ein Schwert zu Hand gehabt, ich haette ihm sein Monogram verpasst, an einer Stelle, wo der Mond, weder Sonne, nicht hinscheint.
So was, macht ihn also wuetend. Lachte der Koenig.
Nun ja Herr, fuer einen Augeblick, und auch die Waffe wuerde ich nicht fuehren wollen. Dazu bin ich zu feig.
Und das sagt einer, der Sein,igen. Wohl gesprochen, ich sage ihm nun,
du Knappe, bist gewogen worden, bist gemessen worden, von innen, wie von aussen. Und hoere, und vergesse es nie, von mir, deinem Koenig, fuer ......gut genug befunden. Du wirst, ab jetzt zur Garde, der Sein,igen befohlen. 
Was tue ich denn, mit meinem ganzen Wissen, mein Herr?
Der Koenig, stand auf, ging zum Knappen, kniete vor ihm nieder, und sagte....,
das was ihr koennt, dass tut ihr...., so lebt vor, und beweisst euch, nur ein's, und das immer wieder. Das ihr wuerdig seit! 
Der Knappe, kniete, nun ebenfall's, vor seinem Koenig, auf Augenhoehe, sah der, dass der Koenig weinte. Ab jetzt, bist du, mir weit ueberlegen, genau jetzt, wird es an der Zeit, dass du weiterziehst. Ich kann, und will dich nicht in meiner Naehe wissen. Ich koennt es nicht ertragen....., schrie er, dass sein Echo, maechtiger als alles Andere erscheint....
Der Knappe, der kein Knappe mehr war, wurde gerade, von seinem Koenig geadelt, und im selben Moment, des Landes verwiesen. 
Wer verstehe schon das Schicksal? Oder ist es der freie Wille, oder etwas, sehr gewichtiges, von beidem? 
Im Koenigreich, herrschte der Koenig von Haben, seine Koenigin, eine von Gier, sass ihm zur Seite. Aber der Koenig, selbst er, wurde ueber die Jahrzehnte, Weise. Er hatte erkannt, dass seine Art zu be.herrschen, nicht's wahres hatte. 
So schickte er, seine Sein, igen, seine ganz persoenliche Garde aus, um dem eigenen Namen, und seinem Denken, zu entkommen. So ritt, der Glaube, des Koenig's, mit seinen Maennern. Das war das Licht, was ihm am Leben hielt. 

Gruss, Marko Leopold 




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