Heute war ich zuerst an einem meiner Rückzugsorte. Das sind Orte, für mich, wie Inseln. Und an der Koernerwiese in Frankfurt/Main, teure Familiengegend, mit alten Villen, nahe dem Stadtkern, gibt es einen, eigentlich zwei Spielplätze...interessanter Weise frequentieren diesen Ort auch viele Erwachsene. Der Bezug zur eigenen Kindheit, in meinem Falle, mein alter Job, der Erzieher, kommt hier zum tragen. Selbst Teenager, verkriechen sich, suchen Schutz, vor Entdeckung, treffen sich hier. Die Sehnsucht und die Erinnerungen treiben einem her. Die Trauer der eigenen, vergangenen Kindheit, ist deutlich zu spüren. Ich kann es sehen, ich kann jegliche Trauer verstehen. Da bin ich, gedanklich bei euch. Auch wenn Kindheit eher schmerzlich war, so bleiben die schoenen Erinnerungen, die anderen Erinnerungen, sollte man nicht vergraben, sondern unbedingt aufarbeiten. Das kostet Kraft, Energie, und Zeit, gebe ich offen zu. Aber, so kann ich heute behaupten, es lohnt gewaltig. Sich frei machen, von dem, wofuer man nicht's konnte, weil die Riesen/Erwachsenen versagt haben. Denn auch das hatte seine Gruende.
Gruss euer Marko Leopold
P.S. Demut, lernt man mit der Armut,
Armut , lehrt dich in Demut leben, dass heisst, die emotionale Armut in mir, und auch die physische Armut,...man kann es drehen wie man will....1 und 1 ist gleich 2.
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